Aktuelles

Leider ist es aufgrund der aktuellen Situation der Covid-19-Pandemie schwierig, Ferienprogramme auf die Beine zu stellen. Trotzdem bleiben wir natürlich am Ball und versuchen das Beste daraus zu machen. Wir haben viele Ideen im Kopf, die nur darauf warten, dass wir sie umsetzen. Bis es jedoch soweit ist, wird es noch ein bisschen dauern. Aber wir haben kleine Rückblicke der letzten Jahre vorbereitet. Wer also möchte, kann sich gerne einmal anschauen, was wir bereits mit den Grundschülern so auf die Beine gestellt haben, was unsere Themen waren und durch welche Veedel von Köln wir schon gezogen sind.

Rückblicke auf die letzten Jahre

So viele Projekte haben wir in den letzten Jahren zusammen mit den Grundschulen gestemmt, dass es schade wäre, sie einfach in der Versenkung verschwinden zu lassen. Deswegen haben wir sie aufbewahrt. Viel Spaß beim Stöbern. Bei all unseren Projekten lassen wir die Kinder natürlich aktiv mitmachen. So hat sich im Laufe der Jahre vieles an Rezepten, Spielen, Liedern und anderen materialien angesammelt. Wer sich dafür interessiert, kann gerne in Arbeitsblättern stöbern.

Alle Fotos von Janet Sinica und Priska Höflich.

Osterferien 2017 - Die Römer in Köln

In den Osterferien 2017 waren wir, zusammen mit den Kindern, den Römern auf der Spur. Besucht wurden Groß Sankt Martin in der Altstadt, wo die Römer früher Sport trieben, das römische Kastell Divitia in Deutz, der römische Statthalterpalast Prätorium, der römische Abwasserkanal und die Überreste der römischen Stadtmauer, die insgesamt 4 Kilometer lang und 7.80 Meter hoch war. Sie hatte 9 Tore und 22 Türme, um die Stadt zu schützen. Wie gewohnt haben die Kinder viel entdeckt. Wir stellten Rezepte für römisches Essen, römische Spiele und einfache Schnittmuster zum Nähen römischer Kleidung zur Verfügung.

Herbstferien 2016 - Türme in unserer Stadt

Köln von oben zu sehen ist ein Erlebnis. Über 400 Kinder aus 16 Kölner Grundschulen meldeten sich für die Turmbesteigungen in den Herbstferien 2016 bei der Akademie för uns Kölsche Sproch/SK Stiftung Kultur an.
Damit die Kinder ein bisschen Zeitgeschichte lernen, hatte die SK Stiftung Kultur Turmbesichtigungen aus verschiedenen Epochen zusammengestellt. Die Türme der alten Stadtmauer sind circa 30 Meter, der Malakoffturm 48 Meter, der Wasserturm 35 Meter und der Feuerwehrturm aus Lindenthal circa 20 Meter hoch.
Den Anfang machte der KölnTurm - hier öffnete man den Kindern im 30. Stock des KölnTurms die Terrasse. Begeistert von der Fernsicht suchten die Kinder von oben ihre Schule, den Dom, den Rhein und die Brücken.

Osterferien 2016 - Wilde Tiere in unserer Stadt

Im Mediapark durften Schüler der Olympiaschule Widdersdorf und der Lustheider Straße aus Vingst zwei Falknern bei der Arbeit zusehen und ganz nah an die Greifvögel ran. Lothar Ciesielski und Ivo van Laanen hatten eine Schneeeule, einen Geier, Falken, einen Mäusebussard, einen Wüstenbussard und einen afrikanischen Uhu dabei. Lanzelot der Geier lief unter allen Kindern durch, Winnie der afrikanische Uhu hüpfte sogar von Kopf zu Kopf.  In den Abendstunden bot die SK Stiftung Kultur den Kindern die Möglichkeit Fledermäuse in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Mit Susanne Roer, der Fledermausexpertin in Köln, ging es los zum Adenauerweiher. Neben Greifvögeln und Fledermäusen standen auch Kröte, Frosch, Singvogel, Reh, Maulwurf und Fuchs auf dem Programm.

Herbstferien 2015 - Wer wohnt in unseren Bäumen

Mit Hilfe der Experten von querwaldein und dem NABU Köln brachte die SK Stiftung Kultur in den Herbstferien Kindern näher, welche Singvögel mit uns die Heimat teilen und wo man sie beobachten kann. Auf dem Programm standen Exkursionen in den Wald mit Erlebnispädagogen, ein Wettbewerb sowie Vogelstimmen-Imitation und kölsches Liedgut.
Die Kinder untersuchten, welche Singvögel in Köln leben und von wem sie bedroht sind. Sie lernten, welche Aufgabe die Vögel in der Natur haben und warum es immer weniger von Ihnen gibt. Einige Vögel haben kölsche Namen und sind im kölschen Liedgut verewigt wie zum Beispiel die Mösch.
Die Musiker Wolfgang Jaegers und Antje von Wrochem packten ihre Instrumente und Pfeifen in den Schulen aus, um mit den Kindern Vogelstimmen zu imitieren und kölsche Lieder zu singen. Besonders viel Spaß hatten die Pänz mit den Tonpfeifen, da sie ,je nachdem mit wie viel Wasser sie gefüllt waren, andere Töne machten.
Die Stiftung hatte zudem ein Singvogeltagebuch zusammengestellt,  in dem die Kinder dokumentieren konnten, welche Vögel in ihrem Umfeld wohnen, wann sie sie wo gesehen haben und wie sie rufen. Außerdem sind praktische Anregungen aufgeführt, wie man ein Futtersilo aus Recyclingsmaterial und eine Futterglocke herstellt.

Pänz koche om Maat